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Empfehlung: Lichtwecker

Schon seit ein paar Jahren, haben wir (Eltern) im Schlafzimmer im Winter einen Lichtwecker, der dafür sorgt, dass wir morgens in die Gänge kommen. Auch bei den Jungs hatten jetzt schon wieder zunehmend Probleme damit, denn morgens ist es schon wieder arg dunkel, sodass die automatische Rollo-Öffnung nicht mehr den gewünschten Effekt hatte. Kurzerhand habe ich für sie auch einen Lichtwecker gebaut.

Dank eh schon vorhandener SmartHome-Infrastruktur brauchte ich dafür nur ein dimmbares Leuchtmittel, und ein paar Nodes in NodeRed.

Recherchiert man zum Thema Lichtwecker, kann man viel über Lichtfarben, Dauer des „heller werdens“ und so weiter lesen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, alles eigentlich nicht so entscheidend. Der eigentlich positive Effekt für uns ist, dass man ins Helle aufwacht, ohne von einer plötzlich angeschalteten Lampe geblendet zu werden.

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(smarte) Babyvorbereitungen

Während die Arbeitsplatte für die Küche pünktlich geliefert wurde und im Baumarkt auf Abholung wartet, lässt der Nachwuchs auf sich warten.

Das gibt uns die Möglichkeit, noch ein paar Dinge vorzubereiten und weiter zu werkeln. So war die passende (smarte) Beleuchtung für die nächtliche Bewegung durchs Haus genauso Thema wie die Dekoration von Laufgitter und Wickeltisch. Katha hat ein ca. 9 Jahre altes Projekt abgeschlossen und unser Nachtschränkchen aufgehübscht. Außerdem wurde viel gesägt, geschliffen, geölt und gestrichen – für allerlei kleine Projekte. Eine Werkbank ist toll, hatte ich das schon erwähnt.

Weiterhin können wir uns endlich auf eine neue Couch freuen, die wir nun endlich bestellt haben und hoffentlich vor Weihnachten noch bekommen.

Selbstbenähtes Laufgitter mit selbstgenähtem Mobile an selbstgebautem Mobile-Ständer
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Smart Home – das vernetzte „intelligente“ Zuhause

Die technischen Spielereien, die heute rund um das Wohnen möglich sind, sind unbegrenzt. Vieles ist sicher übertrieben. Manches kann aber auch den Alltag erleichtern und Sicherheit bringen. Die Rede ist vom sogenannten Smart Home – dem intelligente Zuhause. Heutzutage ist alles vernetzbar – man kann locker fünfstellige Beträge dafür ausgeben. Soweit soll es aber nicht kommen.

Technisch ist in einem Bestandshaus eigentlich nur eine Funklösung wirtschaftlich umsetzbar. Andere Ansätze, z. B. einer, den ich mir – solang es die Cebit noch gab – gern auf selbiger angeschaut habe, digitalSTROM (hier läuft das Steuersignal via Powerline über die Stromleitung), haben sich leider im Massenmarkt bisher nicht durchgesetzt und sind daher nicht erschwinglich.

Wenn die Zeit es zulässt, bastele ich schon recht fleißig. Basis bildet ein Raspberry Pi mit iobroker an den unter anderem ein Zigbee-Stick CC2531 angeschlossen ist. Hauptsächlich nutze ich für Sensoren Komponenten von Aqara – die sind mit entsprechender Lieferzeit in China erschwinglich zu bekommen. Dank eigenem Gateway gibts auch keine (China-)Datenschutzprobleme.

Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren geben bereits Einblick ins (erfreuliche) Wohnklima. Tür-Sensoren zeigen an, ob Türen geschlossen sind. Ein Wassermelder ist für den Ernstfall im Heizraum installiert, und warnt, sollte was schief gehen. Drahtlose Taster verrichten ihren Dienst, warten aber noch auf ihre endgültige Funktion. Schaltbare Steckdosen lassen sich schalten. Leuchtmittel lassen sich dimmen und schalten. Auf Bewegungs-/Lichtsensoren warte ich noch … genauso wie auf die Shellys, mit denen konventionelle Lichtschalter „smart“ gemacht werden sollen.

Seit neustem ist es mir gelungen, die Lüftungsanlage (Pluggit Avent P310) in den iobroker einzubinden, sowohl um u.a. die Temperatur-Informationen auszulesen, als auch um den Betriebsmodus steuern zu können.