Nach nur drei Wochen und fünf telefonischen Nachfragen hat das Möbelhaus uns endlich ein mündliches Angebot zur Erweiterung unserer bestehenden Einbauküche unterbreitet. (Die Mail mit dem schriftlichen Angebot muss aus technischen Gründen nicht angekommen sein – nach den bisherigen Erfahrungen mit der Kundenfreundlichkeit des Möbelhauses kann es nicht anders sein ?)
Und nachdem sie doch tatsächlich für zwei Schränke und vier Regalen rund 3.000 Euro („wir haben übrigens noch einen Aktion und wenn sie noch bis Tag X bestellen bezahlen sie nur 2.400 Euro“) haben wollten, waren wir erstmal kurz ratlos. Schließlich haben wir vor fünf Jahren für die ganze Küche (11 Schränke + 2 Regale + Arbeitsplatte + Scheuerleisten) vom gleichen Hersteller weniger bezahlt, als dieses schon fast dreiste Angebot.
Aber Not (der Begriff ist hier zwar ziemlich übertrieben) macht bekanntlicherweise erfinderisch und so haben wir die – eh noch nicht ganz überzeugenden – Küchenpläne über den Haufen geworfen und uns was neues überlegt.
Die Frage an meine Frau: „Wie lange kannst du mit einer unfertigen Küche leben?“ lässt vermuten – hier wird einiges selbst gemacht … und da die exakten Maße für den Holzzuschnitt erst feststehen, wenn die bisherigen Teile der Küche drinstehen, wird auch erst nach dem Umzug Holz bestellt.
Ich bräuchte dann mal eine Oberfräse …
Eine Antwort auf „Küche pfui, Küche hui“
Müsste ich eigentlich noch irgendwo stehen haben, ich schau bei Gelegenheit mal nach. Vati