Schon lange wurmte uns die Enge im Eingangsbereich. Und schon lange stand die Idee im Raum, die Wand des „Krüppel-“Windfangs in irgendeiner Weise zu entfernen.
Nachdem die Statik sich als absolut unproblematisch herausstellte – die Wand trägt rein gar nichts – ging es nun direkt nach dem Urlaub los. Die Kinder waren bei Oma und Opa gut verstaut, sodass die Unmengen an Dreck nicht auch noch von ihnen durchs Haus getragen werden konnte.
Mit schwerem Gerät (Kettensäge, Kreissäge, Nageleisen …) ging es der Wand an den Gips und schon nach einem Nachmittag war sie Geschichte. Ein Tag später wurden die meisten Holz-Ständer entfernt und nachdem die durch den Statiker geforderte XXL-Schraube in Treppenwechsel und Deckenbalken verstaut war, konnte auch der letzte Ständer und die Fuß- sowie der Kopfbalken des Wandelements entfernt werden. Gerade der Kopfbalken hat sich dabei ziemlich gewehrt. Verschraubt mit dem tragenden Deckenbalken musste er besonders behutsam entfernt werden.
Inzwischen ist auch das im Boden entstandene Loch mit Dämmung und Estrich verfüllt. Der Platzgewinn ist phänomenal.










